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Counter-Strike: Global Offensive erhebt sich aus seinem Grab mit eine… — and more

Counter-Strike: Global Offensive erhebt sich aus seinem Grab mit einer eigenen Steam-Seite und einem kostenlosen Download

Wenn ich hier kurz subjektiv sein darf, möchte ich anmerken, dass Valve mit dem Start von Counter-Strike 2 wirklich versagt hat. Das Töten des beliebtesten Spiels und die Ersetzung durch eine glänzendere, flachere Kopie war etwas, wofür Blizzard kritisiert wurde und bis heute tut. Valve hat einen Freifahrtschein bekommen, aber es scheint, als würde der Steam-Besitzer endlich nachgeben und uns Zugang zu irgendeiner Form unseres alten Lieblings Counter-Strike: Global Offensive gewähren.

Für den ehemals toten Shooter wurde eine neue Steam-Seite erstellt, und du kannst Counter-Strike: Global Offensive komplett kostenlos davon installieren. Wenn du denkst, das ist Valve, das sich selbst ins Bein schießt, weil es CS-Spieler nur spalten wird, dann solltest du darauf hinweisen, dass du nicht einfach so schnell nach einem Counter-Strike: Global Offensive Match suchen kannst wie bei CS2. Zum Zeitpunkt des Schreibens stehen nur Community-Server zur Verfügung, was uns eine im Wesentlichen neutralisierte Version des ursprünglichen Erlebnisses bietet.

Dennoch scheint es die Fans beeindruckt zu haben, die ihrem geliebten CS:GO treu bleiben. Das Spiel hat bereits über 5.000 Rezensionen erhalten und liegt derzeit bei einer Bewertung von überwältigend positiv. "Bin gerade aus einem dreijährigen Koma aufgewacht. Ich bin so froh, endlich wieder mein Lieblingsspiel spielen zu können! Ich kann es kaum erwarten, auf Cobblestone und Cache einzusteigen. Sicherlich hat Valve nicht die Hälfte des Inhalts gelöscht und durch eine fehlerhafte Fortsetzung ersetzt, oder?" schreibt ein Rezensent.

"Tolles Spiel, schrecklich für meinen Schlafrhythmus. Erstaunliche Erinnerungen, fragwürdige Teamkollegen und unvergessliche Momente. Ich vermisse dich", schrieb ein anderer.

Es ist offensichtlich, dass die Leute weiterhin eine große Vorliebe für CS:GO haben, aber ob Valve das ausnutzen wird, ist eine ganz andere Geschichte. Zumindest ist sie in irgendeiner Form zurück.

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TGL: Hole in One bringt Jupiter den Playoff Sieg gegen The Bay

Jupiter Links feiert in der TGL gegen The Bay den Einzug in die Playoffs. (Foto: Getty)Jupiter Links feiert in der TGL gegen The Bay den Einzug in die Playoffs. (Foto: Getty)

In der TGL sichert sich Tiger Woods Jupiter Links das Playoff Ticket. Am Ende entscheiden Hammer und ein Hole in One im SoFi Center.

Es war ein klassisches Alles oder Nichts Spiel im SoFi Center. The Bay Golf Club gegen Jupiter Links Golf Club, der Sieger sichert sich das letzte Ticket für die TGL Playoffs. Auf den Tribünen schaute sogar NFL Star Travis Kelce vorbei, aber auf dem Platz wurde es erst spät richtig laut. The Bay führte lange komfortabel, dann drehte Jupiter Links, das Team um Tiger Woods, Max Homa, Tom Kim und Kevin Kisner, das Match mit einem irren Finish und gewann 9 zu 6.

TGL: Bay kontrolliert lange, Jupiter bleibt dran

The Bay erwischte den besseren Start und setzte früh die ersten Punkte. Ludvig Åberg holte Loch 1, später gewann er auch Loch 8 mit einem Birdie Putt. Min Woo Lee legte auf Loch 9 nach und lochte zum Eagle ein. Wyndham Clark punktete ebenfalls in der ersten Matchhälfte und nach seinem Birdie auf Loch 12 stand Bay bei 6 zu 3. In diesem Moment sah alles nach einem kontrollierten Abend aus.

Auch die Statistik spricht für diese Phase. Bay traf 13 von 15 Grüns und hatte insgesamt die klareren Chancen. Jupiter traf zwar mehr Fairways, aber lag beim Grünspiel lange hinten.

Drei Löcher, drei Hämmer, kompletter Turnaround

Dann kam die Sequenz, die den Abend kippen ließ. Jupiter warf auf Loch 13 den Hammer und Max Homa lochte sein Birdie aus 3 Metern, das direkt zwei Punkte brachte. Homa sagte später, dass genau dieser Zeitpunkt bewusst gewählt war, weil sie sich damit wieder ins Match holen wollten. „Unser Plan war, dort zu werfen und dann auf Toms Loch nochmal. Wir waren in einem kleinen Loch, aber wenn wir diese beiden gewinnen, haben wir eine echte Chance.“

Auf Loch 14 folgte das Highlight des Spiels. Tom Kim traf das Hole in One aus 125 Metern und gewann erneut zwei Punkte. „Ich habe nicht viele Hole in Ones in meinem Leben gemacht, und einen besseren Zeitpunkt als heute gibt es nicht“, sagte Kim danach.Auf Loch 15 setzte Kevin Kisner dann den Schlusspunkt und lochte zum Birdie für die letzten zwei Punkte. „Du träumst immer davon, einen Putt zum Sieg zu haben“, sagte Kisner, und nach dem, was seine Teamkollegen davor geliefert hatten, war es der passende Abschluss.

Unterm Strich gewann Jupiter die letzten drei Löcher, jedes davon mit Hammer Punkten, und drehte so ein Match, das Bay bis Loch 12 im Griff hatte. Jupiter sammelte dabei sieben Singles Punkte, ein TGL Rekord.

Bay frustriert, Jupiter bekommt den großen Abend

Bei The Bay war die Enttäuschung entsprechend. Wyndham Clark brachte es direkt nach dem Match auf den Punkt: „Gerade ist es einfach frustrierend. Wir sind reingekommen und haben uns nur gefragt, wie wir dieses Match noch verlieren konnten.“ Er verwies vor allem auf Kims drei große Putts und natürlich das Hole in One als Moment, der alles verändert hat.

TGL Playoffs: Jupiter trifft auf Boston

Mit dem Sieg sichert sich Jupiter Links das vierte Playoff Ticket. Im Halbfinale am 17. März trifft Jupiter als niedrigstes Seed auf Platz 4 auf Boston Common Golf, während Los Angeles gegen Atlanta spielt.

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17 Minuten Nebelpause: Löwen setzen Siegesserie gegen Aue fort

Sigurd Haugen jubelt nach seinem Siegtreffer | picture alliance / Eibner-Pressefoto | Heike Feiner

Am 27. Spieltag der 3. Liga war das Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Erzgebirge Aue heiß umkämpft. Fast musste es wegen dichtem Nebel abgebrochen werden, am Ende konnten die Löwen doch noch ihren vierten Sieg in Folge feiern.[mehr]

Bleibt Dzeko? Drei Kriterien entscheiden wohl über Zukunft

Karriereende oder ein weiteres Jahr auf Schalke? Über die Zukunft von Edin Dzeko wird schon jetzt viel gesprochen. Schließlich hat der Bosnier bereits seine Spuren bei Königsblau hinterlassen. Für die Frage, die im Sommer geklärt werden soll, spielen drei Kriterien eine Rolle, berichtet die "SportBild".

Geben drei Kriterien den Ausschlag?

Sechs Spiele, fünf Tore, drei Vorlagen – Edin Dzeko hat den Hype um seinen Wechsel bislang vollauf bestätigt. So zufrieden Spieler, Verein und Fans mit dem Status quo sind, tauchen dennoch bereits Fragen zur Zukunft auf. In rund zwei Wochen wird der Bosnier 40 Jahre alt, sein Vertrag läuft im Sommer aus. Ob es darüber hinaus weitergeht, ist offen. Dass Gespräche erst nach Saisonende geführt werden sollen, bestätigte zuletzt erneut die "SportBild". Dem Bericht zufolge knüpft der Stürmer seine Entscheidung an drei Kriterien: Familie, körperliche Verfassung und Ligazugehörigkeit.

Seine Frau und die beiden Kinder sind in Florenz geblieben, Dzeko selbst wohnt derzeit in Gelsenkirchen in unmittelbarer Nähe zum Vereinsgelände. Ob er sich eine weitere Saison auf Profi-Niveau zutraut, will er im Sommer entscheiden. Die Schalker Verantwortlichen um Sportvorstand Frank Baumann und Sportdirektor Youri Mulder haben bereits durchblicken lassen, dass sie dabei vor allem auf die Signale des Spielers setzen. Sollte Schalke der Aufstieg gelingen, hoffen die Klub-Bosse, dass sich Dzeko noch einmal für ein letztes großes Bundesliga-Abenteuer motivieren lässt. Aktuell ist S04 Tabellenführer, der Vorsprung zum fünften Platz beträgt aber nur zwei Zähler.

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In brief

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