Mina the Hollower Interview: Diskussion über Verzögerung, Dauer, KI, Inspirationen und Geheimnisse mit Yacht Club
In nur wenigen Wochen werden die Macher von Shovel Knight, Yacht Club Games, zurückkehren, wenn sie ihren nächsten heiß erwarteten Action-Plattformer namens Mina the Hollower präsentieren wollen. Für PC, PlayStation, Xbox und Nintendo Switch ist das Debüt für den 29. Mai geplant, und da der Launch immer näher rückt und weniger als zwei Wochen entfernt ist, hatten wir das Privileg, mit dem Entwickler zu sprechen, um mehr über das Projekt zu erfahren.
Im vollständigen Interview, das Sie unten sehen können, haben wir Yacht Club-Programmierer David D'Angelo eine Reihe von Fragen gestellt, in denen wir über die Verzögerung, die das Spiel aus dem Jahr 2025 hinaus verdrängt, die Inspiration hinter den verschiedenen Levels, die erwartete Spielzeit, die Haltung des Studios zur künstlichen Intelligenz und mehr sprachen.
Mina the Hollower Interview: Diskuterer forsinkelsen, lengden, AI, inspirasjon og hemmeligheter med Yacht Club
Om bare et par uker kommer skaperne av Shovel Knight, Yacht Club Games, tilbake når de lanserer sitt neste etterlengtede action-plattformspill, kjent som Mina the Hollower. Spillet kommer til PC, PlayStation, Xbox og Nintendo Switch, og debuten er planlagt til 29. mai, og nå som lanseringen nærmer seg med stormskritt og er mindre enn to uker unna, har vi hatt muligheten til å snakke med utvikleren for å lære litt mer om prosjektet.
I det fullstendige intervjuet som du kan se nedenfor, stilte vi en rekke spørsmål til Yacht Clubs programmerer David D'Angelo, der vi snakket om forsinkelsen som skyver spillet ut av 2025, inspirasjonen bak de forskjellige nivåene, den forventede lengden på spillet, studioets holdning til kunstig intelligens og mer.
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„Ich habe sehr gut gespielt“ – Schmid mischt bei der PGA Championship 2026 vorne mit


Mit einer 65er Runde spielt sich Matti Schmid bei der PGA Championship auf T2 und erklärt in einer Pressekonferenz seine Eindrücke.
Matti Schmid mischt bei der PGA Championship 2026 auch vor dem Finaltag weiter im Kampf um den Sieg mit. Mit einer starken 65er Runde spielte sich der Deutsche am Moving Day eindrucksvoll in die Spitzengruppe des Majors und verbesserte sich vom geteilten 30. Rang auf Platz zwei. Damit hat der 27-Jährige beste Chancen auf das bislang stärkste Ergebnis seiner noch jungen Karriere.
Auf dem anspruchsvollen Kurs des Aronimink Golf Club präsentierte sich Schmid in nahezu allen Bereichen seines Spiels in Topform. „Ich habe sehr gut gespielt, das war diese Woche mein bester Abschlag und auch mein bestes Spiel auf den Grüns“, erklärte Schmid nach seiner Runde in einer Pressekonferenz. Besonders vom Tee überzeugte der Deutsche mit Präzision und Länge, während er auf den schnellen Grüns immer wieder wichtige Putts verwandelte.
Sechs Birdies als Schlüssel zum Erfolg
Mit insgesamt sechs Birdies und lediglich einem Bogey auf dem achten Loch gehörte Schmid zu den besten Spielern des Tages. Seine Leistung spiegelte sich auch in den Statistiken wider: In der Kategorie „Total Strokes Gained“ führte der Deutsche das Feld am dritten Turniertag an. Der Wind nahm im Laufe der Runde deutlich zu, dennoch blieb der Deutsche konstant und fand immer wieder gute Lösungen.
„Auf diesem Platz muss man die richtigen Winkel finden“, erklärte Schmid. „Selbst aus dem Rough kann man sich Chancen erarbeiten, wenn man aus dem richtigen Winkel angreift.“ Die perfekten Grüns hätten zusätzlich geholfen, auch aus größerer Distanz Birdie-Chancen zu nutzen.
PGA Championship 2026: Körpergröße als Vorteil
Dass seine Körpergröße bei den schwierigen Rough-Bedingungen ein Vorteil sein könnte, bestätigte Schmid ebenfalls. Durch seinen steilen Eintreffwinkel könne er den Ball besser kontrollieren als viele kleinere Spieler. „Die ersten beiden Runden habe ich mit Spielern gespielt, die kleiner sind als ich. Sie hatten deutlich mehr Probleme“, sagte er.
Trotz seiner hervorragenden Ausgangslage bleibt Schmid vor dem Finaltag ruhig. Zwar sah er sich zwischenzeitlich sogar an der Spitze des Leaderboards, doch viel Aufmerksamkeit schenkte er der Konkurrenz nicht. „Ich war ziemlich beschäftigt mit den Bedingungen draußen“, sagte er. Ohnehin sieht sich der Deutsche nicht im Mittelpunkt des Turniers: „Definitiv nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit.“ Für den Schlusstag setzt Schmid weiter auf Konzentration und Gelassenheit: „Ich muss einfach versuchen, morgen wieder die beste Version meiner selbst zu sein. Hoffentlich führt das zu einer richtig guten Runde.“
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